1.999 Berichte aus 42 Monaten, aus
1.359 Gemeinden. Wer ausbaut, wo die Bagger stehen,
welche Vorvermarktung läuft und welcher Antrag bewilligt wurde. Jede Meldung
nennt ihren Tag und die Zeitung, aus der sie stammt.
Das Unternehmen TNG Stadtnetz hat den Glasfaserausbau in der Butzbacher Kernstadt weitestgehend abgeschlossen. In der Altstadt werden aktuell noch letzte Kunden angeschlossen, diese Arbeiten sollen laut TNG in den kommenden Wochen beendet sein.
Besonderes Augenmerk lag auf der behutsamen Installation in engen Gassen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Während die Kernstadt nun nahezu vollständig erschlossen ist, stehen Ausbaumaßnahmen in entfernteren Stadtteilen noch aus.
486 Haushalte und Unternehmen in Konradsreuth erhalten durch die Deutsche Telekom Zugang zu schnellem Internet. Das neue Glasfasernetz ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde.
Bis Mitte 2028 sollen insgesamt mehr als 118 Kilometer Glasfaserkabel und 28 neue Netzverteiler installiert werden. Die ersten Haushalte können bereits in wenigen Monaten angeschlossen werden. Eigentümer werden direkt informiert, wie sie ihren Anschluss beauftragen können.
Der Glasfaserausbau in Friedberg lässt weiter auf sich warten. Die Deutsche Glasfaser prüft das Projekt noch, kündigt aber an, „kurzfristig mit einer Entscheidung“ zu rechnen. Damit könnten die Haushalte in der Kernstadt bald Klarheit über die nächsten Schritte erhalten.
Bei der Nachfragebündelung hatten sich mehr als ein Drittel der Haushalte in Friedberg für einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser entschieden. Das notwendige Quorum wurde erreicht. Bereits im Vertriebsprozess wurden die Stadtteile Stätzling und Wulfertshausen aus den Ausbauplänen gestrichen.
Bad Neustadt a. d. Saale hat mit der Telekom Deutschland GmbH zwei neue Ausbauverträge für weitere Glasfaser-Projekte geschlossen. Im Rahmen des Lückenschluss-Pilotprogramms der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 werden gezielt bislang unversorgte Adressen angeschlossen, darunter 68 Adressen im Ortsbereich Lebenhan-Ost.
Weitere Projekte betreffen unter anderem die westliche Außenstadt, Bad Neuhaus, Mühlbach und Sandheide. Die Stadt nutzt dazu konsequent Fördermöglichkeiten, um eine lückenlose Gigabit-Versorgung im gesamten Stadtgebiet voranzutreiben.
In Hochdorf steht der flächendeckende Glasfaserausbau kurz vor dem Abschluss. Nach Angaben der OEW Breitband GmbH werden künftig sämtliche Ortsteile, Weiler und Einzelhöfe mit Glasfaser versorgt. Damit zählt Hochdorf zu den ersten Kommunen im Landkreis Biberach mit nahezu vollständiger Erschließung.
Alle Haushalte erhalten Zugang zu einer modernen digitalen Infrastruktur. Besonders profitiert Unteressendorf, wo durch neue Förderregeln knapp 100 weitere Adressen angeschlossen werden. Der Ausbau wird im Gemeinderat als wichtiger Schritt für die Zukunft der Gemeinde bewertet.
Der Glasfaserausbau in Northeim wird fortgesetzt. Im Auftrag der Deutschen Glasfaser laufen die Bauarbeiten diese Woche in der Wieterstraße, Goethestraße, Theodor-Körner-Straße und Wilhelmstraße.
Die Stadt Northeim bittet Anwohnende um Verständnis und darum, die Hinweise zu beachten. Ziel ist es, das Netz in diesen Bereichen weiter auszubauen und die Infrastruktur zu stärken.
Glasfaser Plus beginnt am Montag, 24. August, mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Freinsheim. Laut Unternehmensangaben startet der Bau in der Dackenheimer Straße und konzentriert sich auf Bereiche, die bisher noch nicht mit Glasfaser versorgt sind.
Nachdem zuvor Boden- und Untergrundanalysen stattfanden, werden nun Längs-Trassen gelegt, von denen die Leitungen zu den Hausanschlüssen abzweigen. Ein Doppelausbau ist nicht geplant, bereits versorgte Adressen werden ausgelassen.
135 Adressen in Schwabach, speziell in Forsthof südlich der Autobahn und Obermainbach, erhalten Glasfaseranschlüsse durch die Deutsche Telekom. Der Ausbauvertrag wurde am 20. Juli unterzeichnet, der Abschluss der Arbeiten ist bis Juli 2028 vorgesehen.
Die Telekom verlegt dafür über vier Kilometer Glasfaserkabel und stellt vier neue Netzverteiler auf. Das Netz ermöglicht künftig stabile Internet-Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Ausbau wird mit Fördermitteln von Bund, Land und der Stadt Schwabach unterstützt.
873 Haushalte und Unternehmen in Langdorf erhalten Zugang zum Glasfasernetz der Deutschen Telekom. Bis Juni 2029 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Telekom verlegt dafür mehr als 146 Kilometer Glasfaserkabel und stellt 17 neue Netzverteiler auf.
Das neue Netz ermöglicht Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Bürgermeister Michael Englram betont die Bedeutung des Projekts für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde. Eigentümer müssen dem Hausanschluss zustimmen, um vom Ausbau zu profitieren.
Stockheim ist nun vollständig mit Glasfaser-Hausanschlüssen versorgt. Im Rahmen des Projekts wurden 102 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und rund 500 Hausanschlüsse hergestellt. Die Telekom hat das Netz offiziell in Betrieb genommen.
Mit diesem Ausbau erfüllt Stockheim bereits jetzt das von der Bundesregierung für 2030 angestrebte Ziel. Laut Bürgermeister Martin Link verliefen die Bauarbeiten reibungslos und die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Unternehmen wurde ausdrücklich gelobt.
Der Vertrag für den finalen Glasfaser-Ausbau in Oberstreu ist unterzeichnet. Dank der neuen Gigabitrichtlinie des Bundes werden die bislang nicht versorgten Bereiche angebunden.
Zwei weitere Adressen in Oberstreu erhalten künftig einen Glasfaser-Hausanschluss. Die Gemeinde koordiniert das Projekt als Leitkommune mit der Glasfaser Plus GmbH. Ziel ist die vollständige Versorgung aller Ortsgebiete mit Glasfaser.
87.000 Haushalte in den Dresdner Stadtteilen Pieschen, westliche Radeberger Vorstadt und Kleinzschachwitz profitieren vom aktuellen Glasfaserausbau. In diesen Wochen beginnen die Bauarbeiten, erste Anschlüsse wurden bereits in Kleinzschachwitz und Pieschen gelegt.
Die SachsenEnergie plant, die Tiefbauarbeiten auf Privatgrundstücken bis Ende 2026 abzuschließen. Im öffentlichen Raum sollen die Arbeiten bis Ende 2028 laufen. In Pieschen werden die Bauarbeiten voraussichtlich bis Herbst 2027 andauern.
4.255 Haushalte und Unternehmen in Herford erhalten einen Glasfaseranschluss durch die Deutsche Telekom. Das neue Netz ermöglicht stabile Internetverbindungen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Die Anbindung der ersten Kunden ist in wenigen Monaten geplant, der Ausbau soll bis zum 2. Quartal 2029 abgeschlossen sein.
Für den Anschluss an das Glasfasernetz ist das Einverständnis der Eigentümer notwendig. Alle betroffenen Anwohner werden per Post informiert. Die Telekom arbeitet dabei eng mit der Stadt Herford zusammen, um die Bauarbeiten transparent und möglichst reibungslos umzusetzen.
In Herdecke sorgt die Deutsche GigaNetz mit ihren MyNet-Tarifen für den Ausbau moderner Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnungen. Während der Vermarktungsphase ist der Bau eines Glasfaserhausanschlusses kostenfrei. Nach Abschluss der Arbeiten vor Ort werden für die Errichtung eines Anschlusses 990 Euro fällig.
Kundinnen und Kunden können zwischen mehreren Tarifen wählen, bis zu 2,5 Gbit/s im Download sind möglich. Ein Wechsel in höhere oder niedrigere Bandbreiten ist jederzeit möglich. Die kostenlose Bereitstellung gilt nur während der laufenden Vermarktung in Herdecke.
In Otterstadt läuft derzeit die Bauphase für das erste Glasfaser-Ausbaugebiet. Die Stadtwerke Speyer haben zudem die Vorvermarktungsphase in den Bereichen „Römerstraße“ und „Gewerbe Süd“ gestartet. Diese läuft noch bis zum 14. August.
Für einen Ausbau in den neuen Gebieten ist eine Beteiligung von mindestens 50 Prozent notwendig. Bei erfolgreichem Abschluss sollen die Bauarbeiten ab Frühjahr 2027 beginnen. Die Stadtwerke Speyer bieten vor Ort persönliche Beratung und setzen auf kurze Bauabschnitte, um Einschränkungen gering zu halten.
In Saal an der Saale sind inzwischen mehr als 90 Prozent aller Adressen mit einem Glasfaser-Hausanschluss versorgt. Die letzte Ausbau-Lücke im südwestlichen Ortsbereich betrifft 52 Adressen, für die elf Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden.
Nach Bewilligung der Fördermittel im November 2024 konnte der Vertrag für den finalen Abschnitt unterzeichnet werden. Die Telekom Deutschland GmbH übernimmt den Ausbau und errichtet zusätzlich vier neue Netzverteiler. Damit ist Saal beim Glasfaserausbau nahezu flächendeckend versorgt.
In Meckenheim haben Vodafone und Meridiam mit dem Bau des ersten POP-Gebäudes den offiziellen Startschuss für eines der größten Infrastrukturprojekte der Stadt gegeben. Der eigenwirtschaftliche Ausbau soll ein modernes Glasfaser-Netz für bis zu 8.000 Haushalte und Unternehmen bringen.
Der Tiefbau beginnt in wenigen Tagen. Laut Planung werden bereits Mitte 2027 die ersten Anschlüsse freigeschaltet. Der Großteil der Kundinnen und Kunden soll bis Ende 2028 Zugang zum neuen Glasfaser-Netz erhalten.
In Bautzen arbeiten SachsenGigaBit und EWB eng zusammen, um die digitale Infrastruktur auszubauen. Die Kooperation mit Wohnungsunternehmen hat sich als Erfolgsfaktor erwiesen, da Informationsveranstaltungen und persönliche Beratungen den Ausbau unterstützen.
Der nächste Bauabschnitt umfasst 2.500 Wohnungen an 500 Adressen im innerstädtischen Bereich. Eigentümer sind bereits informiert und werden gebeten, die Verträge zur Verlegung bis Ende Oktober zurückzusenden. Bewohner erhalten vor der Inbetriebnahme weitere Informationen direkt vor Ort.
1.575 Wohnungen in Genthin werden durch eine Kooperation der lokalen Wohnungsbaugesellschaften mit dem Anbieter GlasfaserPlus an das Glasfasernetz angeschlossen. Die neuen Anschlüsse bieten Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde.
Bürgermeisterin Dagmar Turian hebt hervor, dass das Projekt die Attraktivität des Wohnstandortes Genthin steigert. Die Stadtverwaltung unterstützt die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten ausdrücklich.
Rund 1.400 Haushalte in Perlesreut können ab dem 27. Juli 2026 Glasfaser-Internet von 1&1 nutzen. Damit erhalten die Bürgerinnen und Bürger mehr Auswahl beim Anbieter für ihren Anschluss.
1&1 übernimmt die kompletten Baukosten für den neuen Glasfaseranschluss und bietet persönliche Beratung an. Interessierte können online prüfen, ob ihr Haus im Ausbaugebiet liegt, und kostenfrei einen Termin vereinbaren.
Im Bochumer Stadtteil Ehrenfeld sind die Leitungsnetze für schnelles Glasfaser-Internet weitgehend verlegt und bereits betriebsbereit. Eigentümerinnen und Eigentümer haben nun die Möglichkeit, ihre Immobilien unkompliziert an das moderne Netz der Stadtwerke Bochum und Glasfaser Ruhr anschließen zu lassen.
Wer Fragen zum Anschluss oder den technischen Details hat, kann am Mittwoch, 15. Juli 2026, an einer Infoveranstaltung in der Eisdiele „I am Love“ teilnehmen. Eine Anmeldung für einen der beiden Termine ist über das Online-Portal möglich.
Knapp 10.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in der Friedrichstadt und der östlichen Radeberger Vorstadt erhalten einen Glasfaseranschluss von SachsenEnergie. Damit können Dresdner künftig mit bis zu 1000 Mbit pro Sekunde surfen, sofern Eigentümer den nötigen Gestattungsvertrag unterschreiben.
Der Bau beginnt am 12. September und soll bis Ende 2028 abgeschlossen sein. Mieter, die Interesse haben, wenden sich an ihre Vermieter. Alle Details finden Betroffene im persönlichen Anschreiben der SachsenEnergie.
In Mühlhausen hat der geförderte Glasfaserausbau offiziell begonnen. Die GlasfaserPlus realisiert Glasfaser-Anschlüsse für rund 660 Haushalte. Beim Spatenstich waren neben Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer auch Vertreter aus der Politik anwesend.
Das neue Netz ermöglicht stabile Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s. Eigentümer im geförderten Ausbaugebiet können ihren Hausanschluss kostenfrei beauftragen und werden dazu postalisch informiert.
In Rodalben beginnt der Glasfaserausbau mit der Firma Mawacon. Die Bauarbeiten starten in drei Wochen, nachdem der Kooperationsvertrag von Stadtbürgermeister Claus Schäfer unterzeichnet wurde. Die Kreisverwaltung hatte zuvor grünes Licht gegeben.
Der Startpunkt liegt am Klinkenberg, von dort verläuft die Trasse weiter durch die Stadt. Während der Bauphase bleibt die Garagenzufahrt für Anwohner möglich. Für August ist ein Informationsabend geplant. In der Mozartstraße steht ein Büro für Beratung zur Verfügung.
Zwischen Belten und Kenkhausen entsteht in Wermelskirchen ein neues Glasfasernetz im Rahmen eines Pilotprojekts der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW). Die Arbeiten haben im Juni begonnen; dabei werden Haushalte unter anderem am Novalisweg, Berta-von-Suttner-Weg und Hagenerberg angeschlossen.
Rund 310 Haushalte im Ausbaugebiet können sich für einen Anschluss anmelden. 70 Haushalte haben sich bereits registriert und erhalten ab August Zugang zum schnellen Internet. Die BEW kooperiert beim Ausbau mit der Telekom.
In Magdeburg setzt die Telekom den eigenwirtschaftlichen Ausbau ihres Glasfasernetzes fort, insbesondere in den Stadtteilen Ottersleben und Stadtfeld West. Während der Ausbau in Ottersleben West bereits begonnen hat, hat die Deutsche Glasfaser ihre Pläne für Ottersleben, Diesdorf und Stadtfeld West eingestellt.
Für Diesdorf gibt es aktuell noch keine Ausbauzusage eines Telekommunikationsunternehmens. Die Stadt Magdeburg wertet derzeit eine Markterkundung aus, deren Ergebnisse Mitte bis Ende Juli vorliegen sollen. Ziel ist es, unterversorgte Gebiete zu identifizieren und eine Förderung für den Glasfaserausbau zu ermöglichen.
268 Haushalte und Unternehmen in Neukirchen-Balbini erhalten Zugang zum schnellen Internet. Die Deutsche Telekom verlegt dafür über 41 Kilometer Glasfaserkabel und stellt neun neue Netzverteiler auf.
Der Ausbau beginnt Anfang 2027, die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2029 geplant. Mit dem neuen Glasfasernetz werden deutlich höhere Internet-Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde möglich.
BITel und Westconnect beginnen mit dem Glasfaserausbau in den Bielefelder Stadtteilen Milse und Baumheide. Die Bauarbeiten haben jetzt begonnen, zunächst wird die grundlegende Trasse für das Netz errichtet.
Mehr als 7.500 Haushalte in den beiden Stadtteilen können künftig angeschlossen werden. Ein zentraler Netzknotenpunkt entsteht am Kreisverkehr an der Milser Straße. Rund 2.500 Gebäude sind für den Ausbau vorgesehen, und mehr als die Hälfte der Eigentümer haben sich bereits für einen Anschluss entschieden.
Die Telekom baut in der Kernstadt Blomberg ein neues Glasfasernetz für rund 2.250 Haushalte und Unternehmen aus. Die Bauarbeiten beginnen laut Planung im vierten Quartal 2026. Bereits in den Jahren 2022 und 2023 wurden in Blomberg rund 1.970 Haushalte und Unternehmen an das Glasfasernetz angeschlossen.
Mit dem Ausbau erhalten viele weitere Haushalte in Blomberg Zugang zu stabilem Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit. Die Telekom informiert Eigentümer und Mieter über die nächsten Schritte und unterstützt bei der Verlegung der Glasfaseranschlüsse.
In Beckdorf startet im Juli die Vorvermarktung für Glasfaseranschlüsse durch die Stadtwerke Buxtehude. Voraussetzung für den Ausbau ist, dass sich mindestens 40 Prozent der potenziellen Anschlussnehmer für einen Vertrag entscheiden.
Wenn die Quote erreicht wird, investieren die Stadtwerke rund 2,5 Millionen Euro in das neue Netz. Die ersten Glasfaseranschlüsse könnten nach aktuellem Stand frühestens Ende 2027 in Betrieb gehen. Bis dahin beraten die Stadtwerke potenzielle Kunden vor Ort und online.